
Kann mein Hund mich wirklich vermissen? Was Hunde fühlen, wenn wir nicht da sind
Hunde bauen enge Bindungen zu ihren Menschen auf – und merken sehr genau, wenn wir fehlen. Was beim Vermissen im Hund wirklich passiert, woran du es erkennst und wann aus Sehnsucht Trennungsstress wird.
Susanne Klatten


Bei Mira beginnt das Drama manchmal schon mit einem Schlüsselbund.
Unsere Mischlingshündin kann erstaunlich gut unterscheiden, ob jemand nur kurz den Müll runterbringt oder ob sich da gerade etwas Größeres zusammenbraut. Schuhe anziehen? Noch kein Grund zur Sorge. Jacke dazu? Verdächtig. Schlüssel in der Hand, Tasche über der Schulter und ein etwas zu beiläufiges „Bis gleich, Mira“?
Jetzt wird beobachtet.
Mira steht dann gerne im Flur und schaut einem hinterher. Nicht verzweifelt, nicht winselnd. Eher mit diesem Hundeblick, der irgendwo zwischen „Und was genau soll das jetzt?“ und „Du weißt schon, dass ich hier wohne?“ liegt.
Und wenn man später wieder zur Tür hereinkommt, ist die Sache offenbar vergessen. Der Schwanz läuft bereits auf Höchstgeschwindigkeit, noch bevor der Rest des Hundes entschieden hat, in welche Richtung er eigentlich rennen will.
Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Hat sie uns tatsächlich vermisst?
Oder freuen sich Hunde bei unserer Rückkehr einfach nur, weil jetzt endlich wieder jemand da ist, der Futterdosen öffnen kann?
Die kurze Antwort lautet: Ja, Hunde können uns sehr wahrscheinlich vermissen.
Nur sollten wir uns dieses Vermissen nicht unbedingt genauso vorstellen wie unser eigenes.
Was bedeutet „vermissen“ für einen Hund überhaupt?
Wir Menschen machen aus Vermissen eine ziemlich komplizierte Angelegenheit.
Wir sitzen im Zug, denken an jemanden, erinnern uns plötzlich an den Urlaub vor drei Jahren und fragen uns, was diese Person gerade macht. Vielleicht schauen wir ein Foto an oder schreiben eine Nachricht.
Ob ein Hund ähnlich über seine Bezugsperson nachdenkt, wissen wir schlicht nicht. Mira liegt vermutlich nicht auf dem Sofa und erinnert sich wehmütig an unseren gemeinsamen Spaziergang vom vergangenen Dienstag.
Was wir aber wissen: Hunde bauen individuelle soziale Bindungen zu Menschen auf.
Und diese Bindungen sind stärker, als man früher lange angenommen hat.
Experimente zeigen beispielsweise einen sogenannten Secure-Base-Effekt. Hunde verhalten sich in einer unbekannten Umgebung selbstständiger und beschäftigen sich ausdauernder mit Aufgaben, wenn ihre Bezugsperson anwesend ist. Ein fremder Mensch konnte diesen Effekt nicht einfach ersetzen. Für den Hund ist sein Mensch also nicht irgendein zweibeiniger Mitbewohner, sondern kann tatsächlich eine Art sichere Basis darstellen.
Das erklärt auch etwas, das viele Hundehalter kennen: Der Hund muss nicht einmal permanent gestreichelt werden.
Manchmal reicht es offenbar schon, dass wir da sind.
Mira muss gar nicht neben uns liegen
Mira ist dafür ein gutes Beispiel.
Es gibt Tage, an denen sie scheinbar überhaupt kein Interesse an menschlicher Gesellschaft hat. Sie liegt drei Meter entfernt auf ihrem Platz, schläft und reagiert nicht einmal, wenn man ihren Namen sagt.
Zumindest nicht sichtbar.
Öffnet man allerdings leise eine Käsepackung, stellt sich heraus, dass ihr Gehör ausgezeichnet funktioniert.
Trotzdem fällt auf: Geht man in ein anderes Zimmer, dauert es häufig nicht lange, bis Mira ebenfalls ihren Standort verändert. Nicht unbedingt direkt zu uns. Manchmal legt sie sich einfach irgendwo in die Nähe.
Dieses Verhalten wird gerne vorschnell als Anhänglichkeit interpretiert. Dabei muss ein Hund nicht ständig Körperkontakt suchen, um stark an einen Menschen gebunden zu sein.
Für viele Hunde scheint die Anwesenheit ihrer Bezugsperson zum normalen Zustand ihres Zuhauses zu gehören.
Und genau deshalb fällt ihre Abwesenheit auf.
Was macht ein Hund, wenn wir weg sind?
Hier wird es interessant.
Viele Menschen stellen sich ihren Hund während der eigenen Abwesenheit ungefähr so vor:
Er sitzt fünf Stunden lang vor der Haustür, blickt traurig auf die Klinke und wartet darauf, dass sein geliebter Mensch endlich zurückkehrt.
Die Realität ist häufig wesentlich unspektakulärer.
Viele Hunde schlafen.
Sehr viel sogar.
In einer kleinen Studie wurden zwölf Hunde zu Hause gefilmt, während ihre Halter für 30 Minuten, zwei Stunden oder vier Stunden verschwanden. Die Hunde ohne bekannte Trennungsprobleme verbrachten einen großen Teil dieser Zeit relativ ruhig. Auffällige Unterschiede zeigten sich vor allem bei der Rückkehr der Menschen. Nach zwei beziehungsweise vier Stunden begrüßten die Hunde ihre Halter intensiver als nach nur 30 Minuten. Sie suchten häufiger Kontakt, waren körperlich aktiver und wedelten mehr.
Das ist ein schönes Detail.
Ein Hund muss also nicht vier Stunden jammernd an der Tür sitzen, damit unsere Abwesenheit für ihn eine Bedeutung hat.
Vielleicht schläft er drei Stunden und 48 Minuten davon.
Und rast trotzdem zur Tür, sobald er hört, wie unser Schlüssel ins Schloss geht.
Wissen Hunde eigentlich, wie lange wir weg waren?
Das ist eine dieser Fragen, bei denen Hundemenschen gerne sehr überzeugte Antworten geben.
„Natürlich weiß der genau, dass ich vier Stunden weg war.“
Ganz so einfach ist es wissenschaftlich nicht.
Die eben erwähnte Untersuchung zeigte zwar: Nach einer längeren Trennung fiel die Begrüßung intensiver aus. Daraus lässt sich aber nicht zweifelsfrei schließen, dass ein Hund während unserer Abwesenheit innerlich eine Uhr mitlaufen lässt.
Hunde besitzen offensichtlich keine Vorstellung von „14:30 Uhr“ oder „noch 47 Minuten bis Frauchen kommt“.
Sie haben dafür andere Hinweise.
Tageslicht verändert sich. Geräusche im Haus folgen einem Rhythmus. Der Straßenverkehr wird morgens lauter und abends ruhiger. Familienmitglieder kommen und gehen. Hunger entsteht. Gewohnte Abläufe wiederholen sich.
Und wahrscheinlich spielen auch Gerüche eine Rolle.
Deshalb können Hunde erstaunlich gut lernen, wann normalerweise etwas passiert, ohne unsere menschliche Vorstellung von Stunden und Minuten zu besitzen.
Mira braucht jedenfalls keine Armbanduhr, um zu wissen, wann es ungefähr Zeit für die nächste Runde wird. Dafür reicht offenbar eine Kombination aus Gewohnheit, innerem Rhythmus und der Tatsache, dass sie uns ab einem gewissen Punkt so lange anstarrt, bis wir die richtige Entscheidung treffen.
Dein Geruch ist für deinen Hund etwas Besonderes
Wenn wir über Vermissen sprechen, dürfen wir die Hundenase nicht vergessen.
Für uns Menschen ist ein Pullover eben ein Pullover.
Für einen Hund befindet sich darauf eine ganze Geruchswelt.
Forscher ließen Hunde in einem Hirnscanner verschiedene Gerüche wahrnehmen: den eigenen Geruch, den eines bekannten und eines unbekannten Hundes sowie die Gerüche eines bekannten und eines unbekannten Menschen.
Besonders interessant war die Reaktion auf den vertrauten Menschen. Dieser Geruch aktivierte bei den untersuchten Hunden besonders deutlich eine Hirnregion, die mit positiven Erwartungen und Belohnungsverarbeitung zusammenhängt. Die Studie war klein und beweist natürlich nicht, dass der Hund beim Schnuppern denkt: „Ach, mein Mensch, wie sehr ich ihn vermisse.“ Sie zeigt aber sehr schön, dass der Geruch eines vertrauten Menschen für einen Hund keineswegs neutral ist.
Das passt zu einer kleinen Eigenart von Mira.
Auf dem Sofa kann der teuerste Hundeschlafplatz der Welt liegen. Daneben ein ordentlich zusammengelegtes Plaid.
Und irgendwo dazwischen befindet sich ein bereits getragenes Sweatshirt.
Ratet, worauf sie sich legt.
Natürlich auf das Sweatshirt.
Ob sie dabei emotional in Erinnerungen schwelgt oder einfach findet, dass getragene Kleidung hervorragend riecht, können wir sie nicht fragen.
Aber für einen Hund ist unser Geruch ein sehr viel wichtigerer Bestandteil unserer Identität, als wir uns meistens klarmachen.
Woran merke ich, dass mein Hund mich vermisst?
Hier sollte man vorsichtig sein.
Eine enthusiastische Begrüßung bedeutet nicht automatisch: „Mein Hund hat sechs Stunden lang unter meiner Abwesenheit gelitten.“
Und ein Hund, der nach unserer Rückkehr erst einmal gemütlich vom Sofa steigt, liebt uns nicht weniger.
Hunde zeigen Bindung sehr unterschiedlich.
Typische Reaktionen können sein:
Der Hund sucht nach deiner Rückkehr gezielt deine Nähe.
Er begrüßt dich deutlich aufgeregter als Menschen, die für ihn weniger wichtig sind.
Er reagiert bereits auf Geräusche, die deine Rückkehr ankündigen.
Er hält sich gerne an Orten auf, an denen dein Geruch vorhanden ist.
Er beobachtet deine üblichen Aufbruchssignale wie Schuhe, Tasche oder Schlüssel.
Er folgt dir nach einer längeren Abwesenheit eine Weile durchs Haus.
Manche Hunde tragen Kleidungsstücke ihrer Menschen herum oder schlafen darauf.
Keiner dieser Punkte ist für sich allein ein wissenschaftlicher „Vermisst-mich-Test“.
Zusammen erzählen solche Verhaltensweisen aber einiges darüber, welche Bedeutung ein Mensch für einen Hund hat.
Vermissen ist nicht dasselbe wie Trennungsangst
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Unterschied des ganzen Themas.
Ein Hund darf dich vermissen.
Das ist kein Problem.
Er darf kurz an der Tür stehen. Er darf sich freuen, wenn du zurückkommst. Er darf lieber mit dir zusammen sein als allein.
Ein emotional gesunder Hund kann trotzdem lernen:
Mein Mensch geht manchmal.
Und mein Mensch kommt wieder.
Bei einer echten Trennungsproblematik sieht die Situation anders aus. Manche Hunde geraten regelrecht in Stress, sobald ihre Bezugsperson das Haus verlässt. Möglich sind anhaltendes Bellen oder Heulen, hektisches Hin- und Herlaufen, starkes Hecheln oder Speicheln, Zerstören von Türen und Möbeln, Unsauberkeit oder sogar Fluchtversuche. Manche Hunde reagieren schon nervös, wenn Jacke oder Schlüssel auftauchen.
Und genau hier entsteht leicht ein Missverständnis.
Wenn ein Hund nach unserer Rückkehr völlig ausrastet, wirkt das zunächst wie der ultimative Liebesbeweis.
Es kann einfach große Freude sein.
Eine extreme Begrüßung kann aber auch Teil einer problematischen Trennungssituation sein.
Wer unsicher ist, sollte den Hund einmal filmen, während er allein bleibt. Eine Kamera zeigt oft viel mehr als das, was wir beim Verlassen und Wiederkommen beobachten können. Auch verhaltensmedizinische Quellen empfehlen Videoaufnahmen, weil Trennungsstress nun einmal hauptsächlich dann stattfindet, wenn der Mensch ihn nicht sieht.
Denkt mein Hund, dass ich nie wiederkomme?
Wahrscheinlich nicht – zumindest nicht jedes Mal.
Diese Vorstellung klingt dramatisch, passt aber schlecht dazu, wie gut Hunde Routinen lernen.
Wenn dein Hund seit Jahren erlebt:
Mensch zieht morgens Schuhe an.
Mensch nimmt Tasche.
Mensch verschwindet.
Hund schläft.
Mensch kommt wieder.
… dann ist dieses Muster irgendwann ziemlich vertraut.
Hunde können sehr gut Vorhersagen aus wiederkehrenden Situationen lernen. Genau deshalb reagieren manche bereits auf unsere Abfahrtsrituale.
Mira kennt beispielsweise verschiedene Versionen des Schlüsselbunds.
Es gibt den völlig uninteressanten Griff zum Schlüssel, bei dem fünf Minuten später wieder jemand auftaucht.
Und es gibt die Kombination aus richtigen Schuhen, Jacke, Tasche und Schlüssel.
Das Gesicht dazu sagt ziemlich eindeutig:
Das hier könnte dauern.
Was Mira dabei exakt denkt, bleibt ihr Geheimnis.
Aber dass sie Unterschiede zwischen Situationen gelernt hat, merkt man sofort.
Vermisst ein Hund bestimmte Menschen stärker?
Sehr wahrscheinlich.
Hunde verteilen ihre Zuneigung nicht automatisch demokratisch auf alle Haushaltsmitglieder.
Der eine Mensch geht morgens spazieren. Ein anderer spielt besonders viel. Einer füttert. Einer ist ständig zu Hause. Einer erlaubt Dinge, über die mit den anderen Familienmitgliedern offiziell noch verhandelt wird.
So entstehen individuelle Beziehungen.
Auch die Forschung zum Secure-Base-Effekt spricht dafür, dass die Bindung personenspezifisch sein kann. Ein unbekannter Mensch ersetzt die vertraute Bezugsperson nicht einfach.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass derjenige, der vom Hund am wildesten begrüßt wird, automatisch der „Lieblingsmensch“ ist.
Beziehungen zwischen Hund und Mensch bestehen aus vielen Dingen: Sicherheit, Gewohnheit, gemeinsamer Aktivität, Nähe, Spiel und Lernerfahrungen.
Bei Mira merkt man zum Beispiel schnell, dass Liebe verschiedene Formen annehmen kann.
Bei einer Person wird auf Futter gehofft.
Bei der nächsten auf einen Spaziergang.
Und bei wieder einer anderen legt sie sich einfach hin und schläft.
Gerade Letzteres sieht von außen wenig spektakulär aus.
Eigentlich ist es aber ein ziemlich großes Kompliment.
Vermisst mein Hund mich auch im Urlaub?
Das ist für viele Hundehalter die schwierigere Variante.
Ein paar Stunden allein zu Hause sind eine vertraute Situation. Eine Woche bei Freunden, in einer Hundepension oder bei Familienmitgliedern ist etwas anderes.
Auch hier gilt: Ein Hund kann seinen Menschen vermissen und trotzdem eine gute Zeit haben.
Beides schließt sich nicht aus.
Ein Hund kann morgens nach dir suchen und eine Stunde später begeistert mit einem anderen Hund durch den Garten rennen.
Er kann deinen Geruch interessant finden und trotzdem bei der Betreuung entspannt schlafen.
Wir Menschen neigen dazu, Gefühle als Entweder-oder zu betrachten.
Beim Hund dürfte die Wirklichkeit wesentlich pragmatischer sein.
Mira wäre vermutlich durchaus in der Lage, uns zu vermissen und gleichzeitig mit erschreckender Geschwindigkeit eine neue beste Freundin zu finden, sobald diese zuverlässig Snacks verteilt.
Kann man einem Hund das Vermissen leichter machen?
Das Ziel sollte nicht sein, dass deinem Hund völlig egal ist, ob du da bist.
Eine enge Bindung ist schließlich etwas Schönes.
Wichtiger ist, dass er gelernt hat, auch ohne dich zur Ruhe zu kommen.
Alleinbleiben sollte deshalb möglichst schrittweise aufgebaut werden. Ein Hund, der erst entspannt bleibt, wenn sein Mensch zehn Sekunden vor der Tür steht, sollte nicht plötzlich mehrere Stunden allein bleiben müssen.
Hilfreich sind außerdem vorhersehbare Abläufe und ein Ort, an dem der Hund ohnehin gerne ruht.
Manchen Hunden hilft etwas zum Kauen oder Schlecken. Andere rühren Futter in Abwesenheit überhaupt nicht an. Gerade das kann bei starkem Trennungsstress ein Hinweis sein, dass der Hund zu angespannt ist, um sich mit Futter zu beschäftigen.
Und man muss aus dem Abschied keine Oscar-reife Szene machen.
„Mama muss jetzt gehen. Sei stark. Ich komme zurück. Versprochen.“
Der Hund versteht die Rede ohnehin nicht in unserem Sinn.
Ruhige, normale Abläufe sind meistens hilfreicher.
Und was fühlt mein Hund nun wirklich?
Die unbefriedigende wissenschaftliche Antwort lautet:
Wir können einen Hund nicht fragen, wie sich seine Gefühle von innen anfühlen.
Die schönere Antwort lautet:
Wir brauchen dafür auch gar nicht jedes Detail zu kennen.
Wir wissen, dass Hunde individuelle Bindungen zu Menschen aufbauen. Wir wissen, dass die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson ihr Verhalten beeinflussen kann. Wir wissen, dass vertrauter Menschengeruch im Gehirn eine besondere Reaktion auslösen kann. Und wir wissen, dass Hunde nach längeren Trennungen teilweise anders auf die Rückkehr ihres Menschen reagieren als nach kurzen.
Ob sich das exakt so anfühlt wie unser menschliches „Ich vermisse dich“, bleibt offen.
Aber vielleicht muss es das auch gar nicht.
Wenn Mira im Flur liegt, während wir weg sind, braucht sie vermutlich keine melancholischen Gedanken über die gemeinsame Vergangenheit.
Es reicht, dass etwas fehlt, das normalerweise zu ihrer Welt gehört.
Eine Stimme.
Schritte im Flur.
Ein vertrauter Geruch.
Jemand, der an der falschen Stelle auf dem Sofa sitzt.
Und natürlich der Mensch, der irgendwann den Schlüssel ins Schloss steckt.
Dann springt sie auf.
Der Schwanz beginnt zu wedeln.
Und spätestens in diesem Moment ist die wissenschaftliche Definition von „Vermissen“ für ein paar Sekunden sowieso ziemlich egal.
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